Marsa Alam liegt im Süden von Ägypten am Roten Meer, etwa 270 km südlich von Hurghada. In den letzten zwei Jahrzehnten ist es von einem Küstendörfchen mit niedrigen Steinhütten zu einer Kleinstadt gewachsen. Seit November 2001 gibt es auch einen eigenen Flughafen.

 

Die meisten der Einwohner sind Fischer oder halten Schafe und Ziegen, viele sind arbeitslos. Aber auch der Bergbau spielt in Marsa Alam seit Jahrtausenden eine große Rolle. Schon unter den Römern war die Gegend bekannt für Vorkommen an Gold, Smaragden und Halbedelsteinen, sowie Blei und Kupfer. Die Bevölkerung gehörte ursprünglich zwei Stämmen an, vermischte sich aber später mit den Arabern, welche auch den Islam in das Land brachten.

 

Zum Tauchen und Schnorcheln gibt es in Marsa Alam zahlreiche vorgelagerte Riffe und kaum berührte Plätze mit hervorragender Qualität.

 


 
Marsa Alam